Bürgermeisterwahl ist Wahl der Persönlichkeit

CDU Soest im aktuellen Gespräch

Rolf Meiberg, CDU-Fraktionsvorsitzender: Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs zur Stichwahl bedeutet die Beibehaltung des bisherigen Rechtszustands.

Sie ändert allerdings nichts am Charakter einer Bürgermeisterwahl, bei der es weiterhin auf die Persönlichkeit des Kandidierenden sowie dessen Eignung, nicht aber auf dessen Parteizugehörigkeit ankommt. Die Bürgerschaft wählt aus dem Bewerberpool die Person, die den hohen Anforderungen an dieses Amt als höchstem Repräsentanten der Stadt und zugleich als Leiter der Verwaltung in fachlicher und persönlicher Hinsicht am besten gerecht wird. Von seinem Können hängen maßgeblich Wohl und Wehe der Stadt ab. Für Soest kann dies nur die Wiederwahl von Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer bedeuten. Unter seiner Amtsführung hat sich Soest zu der führenden Metropole in der Region entwickelt und ist heute eine hoch attraktive Stadt mit besonderer Lebens- und Wohnqualität, in der die Menschen sich gerne aufhalten und leben. Seinem Weitblick und seinem persönlichen Einsatz ist es u.a. maßgeblich zu verdanken, dass in Soest die großen Zukunftsthemen Klimaschutz, Digitalisierung und Demografie schon seit längerem ganzheitlich im Fokus stehen, intensiv bearbeitet werden und bei der Problembewältigung schon ein gutes Stück Weg zurückgelegt wurde. Hier ist personelle Kontinuität in der Verwaltungsspitze mit Können, aber auch mit Herz und Augenmaß dringend geboten. Hierfür steht unser Bürgermeister. Herausragende Qualität wird sich am Ende durchsetzen, unabhängig ob im 1. Wahlgang oder erst in einer Stichwahl.

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